Luftreiniger in der Wohnung

Unsere Luftreiniger können in der Wohnung zum Beispiel gegen Allergien oder Überempfindlichkeiten gegen Chemikalien eingesetzt werden. Auch zum vorbeugenden Gesundheitsschutz sind Luftreiniger für die Wohnung gut geeignet. In Wohnungen und Häusern können die verschiedensten Allergene und Schadstoffe in der Raumluft auftreten. Zu den häufigsten Verursachern von Luftbelastungen zählen Pollen, Hausstaub und flüchtige organische Verbindungen (VOC) wie Lösungsmittel.

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Luftreiniger im Wohnzimmer

Luftreiniger im Wohnzimmer, Schlafzimmer oder Kinderzimmer – worauf sollte geachtet werden?


Beim Kauf von Luftreinigern für das Wohnzimmer steht wegen des oft relativ großen Raumluftvolumens vom Wohnzimmer meistens eine möglichst große Filterleistung des Geräts im Fokus. Luftreiniger sollten das Raumluftvolumen mindestens zweimal in der Stunde filtern können. Beim Einsatz im Schlafzimmer oder Kinderzimmer sind Luftreiniger mit besonders geringen Betriebsgeräuschen (möglichst unter 30 dB) empfehlenswert.


Welche Allergene und Schadstoffe können in Wohnungen auftreten? Mit welchen Luftreinigern können sie entfernt werden?

Pollen, Hausstaub, Tierhaare und Schimmelpilzsporen gehören zu den häufigsten Allergenen in Wohnungen und können durch Luftreiniger in der Wohnung gut abgefiltert werden. Die genannten Allergene verursachen Symptome wie laufende Nase, Niesreiz, tränende und juckende Augen sowie Atembeschwerden. Mechanisch arbeitende HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Airfilter) halten nicht-gasförmige Allergene durch engmaschige Filtermatten fest. Ionisatoren können zum Beispiel Pollen und Hausstaub durch negativ geladene Ionen binden. Luftreiniger in der Wohnung mit Ionisator-Technik können daher eine gute Ergänzung zu HEPA-Filtern sein.


Flüchtige organische Verbindungen (VOC) wie Terpene, Weichmacher, Lösungsmittel oder Benzol können zum Beispiel aus verschiedensten Materialien in der Wohnung freigesetzt werden. So zählen Kunststoffe zu den häufigen Quellen von Weichmachern und Farben, Lacke sowie Klebstoffe setzen vielfach Lösungsmittel frei.1 VOC können unter anderem Kopfschmerzen und Übelkeit hervorrufen. Luftreiniger für Wohnungen mit Aktivkohlefilter senken die Belastung mit VOC in der Raumluft meist deutlich. Aktivkohle adsorbiert (lagert an) VOC an ihrer sehr großen Oberfläche. Plasma-Luftreiniger und Ozon-Generatoren können VOC abbauen, indem sie diese durch chemische Reaktionen abbauen oder unschädlich machen. Allerdings kann Ozon reizend auf die Atemwege wirken.


Tabakrauch gehört zu den größten Schadstoffquellen in Wohnungen und kann durch Luftreiniger mit HEPA- und Aktivkohlefilter relativ gut aus der Raumluft entfernt werden. Tabakrauch enthält eine Vielzahl von flüchtigen Schadstoffen wie Benzol und Formaldehyd. Außerdem wird durch Tabakrauch Teer und Feinstaub freigesetzt. Deshalb sollte gegen Tabakrauch in der Wohnung oder im Wohnzimmer ein Luftreiniger mit mechanischem Filter (HEPA) und einem Filter zur Abscheidung flüchtiger Schadstoffe (Aktivkohle) eingesetzt werden.


Holzschutzmittel wie DDT, Lindan und PCP sind in der Wohnung ebenfalls häufig. Luftreiniger mit Aktivkohlefilter können einige flüchtige Holzschutzmittel zurückhalten und beugen so Nerven- oder Organschäden durch die Chemikalien vor. Allerdings haften Holzschutzmittel auch sehr häufig an feinen Holzfasern oder Hausstaub. Deshalb sollte bei Belastungen mit Holzschutzmitteln Luftreiniger in der Wohnung eingesetzt werden, die über einen HEPA-Filter verfügen.




Referenzen zu „Luftreiniger in der Wohnung“:

1 Stadt Köln, „Innenraumschadstoffe“: http://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf53/10.pdf





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