Luftreiniger für Arztpraxen

Luftreiniger für Arztpraxen

Luftreiniger können in der Arztpraxis die Belastung der Luft mit Viren und Bakterien senken. Wartezimmer und Behandlungsräume werden auch oft von Patienten aufgesucht, die unter infektiösen Erkrankungen wie Grippe oder grippalen Infekten leiden. Diese Erkrankungen werden von Viren verursacht, die eine gewisse Zeit in der Raumluft überleben können. Geeignete Luftreiniger für die Arztpraxis können auch Allergene aus der Raumluft abscheiden.

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Luftreiniger Arztpraxis

Luftreiniger in der Arztpraxis: Hilfe gegen Bakterien und Viren

Luftreiniger können in Arztpraxen das Risiko von Tröpfcheninfektionen mindern. Eine Studie des Karolinska Instituts in Stockholm, Schweden, fand kürzlich heraus, dass Ionisierer wie der Lightair IonFlow in der Lage sind, Calici-, Rota- und Influenzaviren in der Luft unschädlich zu machen. Ein angeschalteter Lightair IonFlow konnte im Tierversuch zu 100% eine Infektion verhindern. Den vollständigen Artikel zur Studie finden Sie hier: http://www.nature.com/articles/srep11431

Auch durch die Entfernung kontaminierten Hausstaubs durch einen Luftreiniger in der Arztpraxis kann das Infektionsrisiko gesenkt werden.

 

Luftreiniger sorgen in der Arztpraxis für weniger Allergene

Luftreiniger können in Arztpraxen auch die Belastung mit Allergenen senken. Neben in der Arztpraxis selbst freigesetzten Allergenen aus zum Beispiel Reinigungs- und Desinfektionsmitteln tragen auch Patienten anhaftende Allergene aus dem privaten Umfeld in die Praxis. So können sich im Wartezimmer besonders viele Allergene ansammeln, die von Allergikern eigentlich gemieden werden sollten.

 

Luftreiniger sollten Sie beim Kauf eines Luftreinigers für die Arztpraxis beachten?

Luftreiniger für die Arztpraxis können z.B. mit einem leistungsfähigen HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air Filter) der Klasse H13 oder H14 ausgestattet sein. Diese sehr engmaschigen Schwebstofffilter können Viren und Bakterien mechanisch zurückhalten. Außerdem scheiden HEPA-Filter wirksam Allergene wie Pollen, Hausstaub und Tierhaare ab. Um auch flüchtige Schadstoffe und Allergene wie zum Beispiel Chemikalien aus Lösungs- und Reinigungsmitteln abzuscheiden, kann in einem Luftreiniger für die Arztpraxis auch ein Aktivkohlefilter verbaut sein. Eine zusätzliche keimtötende Wirkung kann durch eine UV-Reinigungsstufe erreicht werden. Wie oben erwähnt, können auch Ionisatoren Viren in der Luft unschädlich machen.

HEPA-Filter, Aktivkohlefilter und UV-Reinigungsstufe sind in Luftreinigern eine relativ häufig anzutreffende Kombination. Ein Luftreiniger in der Arztpraxis sollte die gesamte Raumluft mindestens zweimal in der Stunde filtern können.

 

 

 

Referenzen zu "Luftreiniger für die Arztpraxis":

1 Universität Frankfurt, „Infektionswege“: http://web.uni-frankfurt.de/fb15/didaktik/umat/Grippe/Hintergrundinfos/Infektionswege.htm

2 Arizona State University, „The Use of UV Lights for Disinfection“: https://cfo.asu.edu/node/2667?destination=node%2F2667







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